Letzte Einsätze:

 

Feuerwehr:

09.12.2017 / 12:44 Uhr

B3; Dachstuhlbrand - Wohnhaus  Münchberg-Solg

 

25.11.2017 / 15:34 Uhr

B3; Küche - Wohnhaus Wiesenweg Stammmbach

 

First Responder:

07.12.2017 / 7:55 Uhr

C, Stammbach

 

06.12.2017 / 15:29 Uhr

I, Stammbach

 

 

Termine

Verein:

Mi 13.12.2017 / 19:30 Uhr

Verwaltungsratsitzung

Jugendgruppe:

 

Einsatzgruppen:

 

Führungsdienst:

Mi 13.12.2017 / 19:30 Uhr

Gruppenführer-dienstbesprechnung

Atemschutzgeräteträger:

 

Wartungen/Pflege:

 

First Responder:

 

Arbeitskreis Fahrzeug:

 

Besuche seit dem 04.01.2012 

Das war unser Jahr 2013.

Motorsägenlehrgang absolviert

 

Acht Kameraden absolvierten am 27. und 28. Dezember den "Führerschein" für Motorsägen. Freitagabend war die Theorie angesagt - Gerätekunde, Unfallverhütung und Schnitttechniken waren ein abendfüllendes Thema. Am nächsten Morgen ging es dann zur Praxis in den Wald rund um den Weissenstein. Zum Eingewöhnen waren Bäume bis 15cm Stammdurchmesser zu fällen, die vorab vom Förster gekennzeichnet worden sind. Jeder von den Teilnehmern hatte die Möglichkeit ca. 10 solcher Zahnstocher zu behandeln. Hierbei konnten auch Stämme unter Spannung gesägt werden. Danach ging es an die etwas größeren Exemplare. 50 bis 60 cm Stammdurchmesser und eine Länge von bis zu 30m waren schon sehr stattliche Bäume, die hierbei zu Boden gebracht werden mussten. Ziel war es dabei auch die geforderte Wurfrichtung exakt einzuhalten. Dipl.-Ing. der Wald- und Forstwirtschaft Michael Seuß war hierbei ein geduldiger Lehrmeister, der auch aus seiner langjährigen Praxis so manchen Tip geben konnte.

auf dem Bild: Stammbacher Bürgermeister Karl-Philipp Ehrler, KBR Reiner Hoffmann, Stammbacher Kommandant Roland Köppel, Münchberger Kommandant Martin Schödel, stellv. Landrat Hans-Jürgen Lommer, KBI Reinhard Schneider

Kommandant erhält

Bayerisches Feuerwehrehrenkreuz in Silber

 

Anlässlich der Herbstkommandantenversammlung des Inspektionsbereiches II am 1.12.2013 in Stammbach erhielt der Kommandant Roland Köppel das "Bayerische Feuerwehrehrenkreuz in Silber". 

Für die Begründung wurde u.a. die langjährige Tätigkeit im Feuerwehrverein, die intensive Umsetzung und Förderung der Jugendarbeit und das Engagement im vorbeugenden Brandschutz im Rahmen der Präventivmaßnahmen bei der Schule und Kindergarten genannt. Zahlreiche Beschaffungen und die Beratungen der Kommune in Sachen des Brandschutzes fielen in seine langjährige Tätigkeit als federführender Kommandant des Marktes Stammbach.

Die gleiche Auszeichnung erhielt bei dieser Versammlung der Münchberger Kommandant Martin Schödel für sein langjähriges Wirken u.a. in der landkreiseigenen Atemschutzanlage.

Im Tätigkeitsbericht der Jugendgruppe berichtete Patrik Köppel von 28 Übungen und Unterrichten. Die Jugendflamme und das Jugendleistungsabzeichen wurden abgelegt. Auch ein Ausflug wurde durchgeführt. Stolz sind die Jugendbetreuer auf ihre überaus motivierten Feuerwehranwärter. Aus diesem Grund bekamen die Feuerwehranwärter eine Tasse zur Erinnerung und aus den Händen des Kommandenden einen eigens erstellten Jugendausbildungsplan für das Selbststudium.

Der KBI lobte die Leistungsbereitschaft der Stammbacher Wehr. Der Bürgermeister beglückwünsche die Wehr und lobte auch den Feuerwehrnachwuchs.

Die Neuwahl des Kassenwartes gab folgendes Ergebnis - den scheidenden Stefan Vogel ersetzt  Thorsten Becher, an seiner Seite sind die beiden Kassenprüfer Björn Becher und Stefan Czisch.

Für die überragenden Leistungen wurden Heinz Petzet und Reinhard Petzet zu Ehrenmitgliedern des Feuerwehrvereins Stammbach ernannt.

v.l.n.r.: Kommandant R. Köppel, R. Petzet, H. Petzet, E. Tögel, P. Köppel, St. Czisch, M. Tögel, St. Vogel, R. Petzet, H. Schwarzbach, Vorsitzender H. Scherdel, B. Quaiser, stellv. Vorsitzender J. Prell

Jahreshauptversammlung der FF Stammbach

 

Am Samstag den 30.11.2012 fand die Jahreshauptversammlung im Schützensaal der Gaststätte Sportzentrum statt. Der Vorsitzende Heribert Scherdel konnte u.a. die Ehrenmitglieder, Bürgermeister Karl Philipp Ehrler, KBI Reinhard Schneider, den KBM Jürgen Günther und eine Abordnung der FF Tanna begrüßen. In seinem Bericht erwähnte er die überwätigende Spendenbereitschaft so mancher Gemeindebürger - konnte dadurch ein Fahrzeug, der KdoW VW Amarok, Schutzhandschuhe für die Mannschaft und der Jugendgruppe angeschafft werden. Auch der Feuerwehrverein beteiligte sich bei  Anschaffungen wie z.B. der Sondersignalanlage für den 10/1. 

In seinem Rechenschaftsbericht konnte der Kommandant Roland Köppel in seinem Ausführungen von 37 Einsätzen berichten. Zwöf Brandeinsätze, 20 technischen Hilfseinsätze, zwei Sicherheitswachen und drei "sonstige" Aufgaben mussten erledigt werden.

Verbessert hat sich die personelle Ausstattung der Wehr. Trotz Austritts eines Kameraden aus persönlichen Gründen, einem Wegzug, das Ausscheiden zweier Kameraden wegen erreichen der Altersgründen und dem Austritt einer Kameradin aus der Jugendgruppe - stehen dem, neun Eintritte gegenüber. Begrüßen konnte der Kommandant aus diesem Grund die neuen Kameraden und Kammeradinnen: Melanie Blaschke, Stefan Gärtner, Josephine Haucke, Sven Meier, Luisa Scherdel, Michael Schreckhas, Björn Stöcker, Nico Weigel und Tobias Zedler. Für die aktive Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurde Patrik Köppel (10 Jahre), Stefan Czisch,  Ralf Petzet (20 Jahre) und Martin Tögel (30 Jahre) ausgezeichnet. Zum Hauptfeuerwehrmann wurde Heino Schwarzbach und Stefan Vogel befördert. Benjamin Quaiser trägt nach Besuch des Lehrgangs Gruppenführer den Dienstgrad Löschmeister, zusätzlich ist er der Leiter des Atemschutzes.

Schwerer Verkehrsunfall in der Siedlerstraße

 

Beim Abbiegen übersah ein Lkw-Fahrer einen Pkw. Der Pkw konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und fuhr unter den Auflieger. Beide Pkw-Insassen wurden im Fahrzeug eingeklemmt. Der Pkw fing Feuer. Schnell konnte die Feuerwehr den Brand löschen und die beiden Insassen mit den Rettungssätzen befreien...... das Szenario wirkte echt, es war aber nur die traditionelle Kirchweihfreitag-Übung.

Absturzsicherung Modul 1

 

Wieder gelang uns drei Kameraden auf den Lehrgang Absturzsicherung zu schicken. Julian Prell, Michael Schreckhas und Daniel Siegel nahmen in Enchenreuth an dieser Ausbildung mit Erfolg teil.

Funklehrgang bestanden

 

Mit Erfolg besuchten die beiden Stammbacher Kameraden, Daniel Siegel und Kevin Köppel, den Lehrgang für Sprechfunker in Zell.

Gruppenführerlehrgang mit Erfolg bestanden

 

Benjamin Quaiser besuchte den Lehrgang "Gruppenführer" an der Staatlichen Feuerwehrschule in Regensburg mit Erfolg!

20.07.2013

Neuen Rettungssatz erhalten -

Förderverein Stadt- und Landkreis Hof spendet dazu einen Pedalschneider

 

 

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde erhielt die Feuerwehr Stammbach einen neuen Rettungssatz im Rahmen der Bayernförderung. Vom Förderverein Stadt- und Landkreis Hof, vertreten durch Uli Saalfrank wurde ein Pedalschneider übergeben.

Der in die Jahre gekommene alte Rettungssatz aus dem Jahre 1979 musste ersetzt werden, da er den Gegebenheiten der modernen Fahrzeuge bei Unfällen mit eingeklemmten Personen nicht mehr gerecht wurde.

Schneidleistungen von damals 30 to stehen jetzt mit dem neuen Gerät mit 107 to gegenüber. Auch die Spreizleistung von ehemals 15 to werden jetzt mit 46 to abgelöst. Die Versorgung mit hydraulischen Druck wird nun mit einer 4-Taktmotorpumpe übernommen.

Alle vorhandenen Rettungsgeräte sind nun mit dem zukunftsweisenden Singlekupplungssystem verbunden. Es kommen die neuen COAX-Leitungen zum Einsatz.

Nicht nur Geräte der Firma Weber lassen sich in dieses System integrieren, auch die Geräte des Mitbewerbers Lukas sind nun mit integrierbar.

Mit dem Pedalschneider oder Kleinschneidgerät genannt, ist spannungsfreies Schneiden auch auf engsten Raum möglich. Besonders leicht und mit Einhandbedienung möglich, eignet er sich besonders beim Freischneiden im Fußraum von Unfallfahrzeugen.

Mit den neuen Geräten, der Rettungsschere Weber RSX200-107, dem Spreiszer Weber SP60 und dem Pedalschneider Weber S50-14,  ist die Stammbacher Wehr über die kommenden Jahre hinweg bestens gerüstet.

Neuer Leiter des Atemschutzes

 

Benjamin Quaiser besuchte den Lehrgang "Leiter des Atemschutzes" in der Staatlichen Feuerwehrschule in Würzburg mit Erfolg! Er tritt die Nachfolge unseres langbewährten und aus Altersgründen scheidenden Gerhard Buchta an.

(1.07.2013)

Verkehrsschule heute am Sportplatz!

 

Natürlich dabei und unterstützend mitgewirkt: Die Feuerwehr! Praxisnah erklärte Günter Schübel von der PI Münchberg z.B. den toten Winkel bei Lkw´s. Hierzu stand unser HLF zur Verfügung. Jeder Schüler der Klassen 2 bis 4 der Stammbacher Grundschule hatte die Möglichkeit dies aus dem Blickwinkel des Fahrers zu begutachten. Überrascht waren die Kinder, wie schwierig es für den Fahrer von großen Fahrzeugen ist, einen direkt neben ihm stehenden Fahrradfahrer zu sehen. Erstmalig im Münchberger Polizeibereich wurde eine solche Darstellung für die Schulkinder durchgeführt. Die weiteren Standorte wie Münchberg und Helmbrechts werden vsl. folgen. Die Schulleiterin Frau Cordes bedankte sich bei der Polizei Günter Schübel und dem Kommandenaten der Feuerwehr Roland Köppel mit einem kleinen Geschenk.

 

Wir hoffen und wünschen den Teilnehmern gute und unfallfreie Teilnahme am Straßenverkehr.

Vorschulkinder auf Erkundungstour

 


Zehn Vorschulkinder der Kindertagesstätte Pusteblume waren mit ihrer Erzieherin Anja zur Gast bei der Feuerwehr.

Hatten doch die Kleinen schon eine gewisse "Vorbildung" unter welcher Telefonnummer die Feuerwehr angefordert werden kann, war es den Kameraden der Feuerwehr möglich darauf aufzubauen. Dass man u.a. die brennende Friteuse gefahrlos mit einer Löschdecke löscht, wurde den Kindern ebenso vermittelt wie das Absetzen eines Notrufes.

Spielerisch konnten die Vorschüler dann einige Geräte der Feuerwehr kennen lernen.

Mit einem Löschangriff wurde dann der Vormittag beendet.   

  • Kommandowagen Volkswagen Amarok Florian Stammbach 10/1 übergeben
  • Kommandant Roland Köppel erhält Ehrung für 40 Jahre aktive Tätigkeit
  • Das Feuerwehrhallenfest erlebte breite Unterstützung der Stammbacher Bevölkerung 

 

Ein ereignisreiches Festwochenende erlebte die Feuerwehr Stammbach am 25. und 26. Mai 2013. Der durch eine Spende finanziert, in Eigenleistung umgebauter Kommandowagen wurde mit kirchlichen Segen durch Frau Pfr´in Susanne Sahlmann und unter Anwesenheit des Bürgermeisters Karl Philipp Ehrler, zahlreichen Gemeindemitgliedern, Feuerwehrkameraden von umliegenden Wehren, Vertretern der Feuerwehr Tanna, Führungskräften der Feuerwehr an die Stammbacher Kameraden feierlich übergeben.

 

In der Entwicklungsgeschichte "von der Idee bis zur Wirklichkeit" war nach den Worten des Kommandanten Roland Köppel gar kein so langer Weg. Innerhalb weniger Monate konnte die Beschaffung durch die überaus großzügige Spende eines Stammbacher Bürgers schnell realisiert werden. Die benötigte feuerwehrtechnische Ausrüstung finanzierte der Feuerwehrverein zunächst vor. Auch die Stammbacher Banken beteiligten sich mit einem stattlichen Betrag, um hier mitzuhelfen.

Bei seinen Grußworten bescheinigte der Kreisbrandrat Reiner Hoffmann den Stammbachern eine gelungene Leistung im Umbau des Volkswagen Amarok, "durch Weitblick und Engagement steht hier in Stammbach ein brauchbarer Fahrzeugpark" so die Aussage des KBR`s.

 

Hierbei würdigte er auch die ausgezeichnete langjährige Tätigkeit des Kommandanten Roland Köppel und überreichte ihm für vierzig Jahre aktive Tätigkeit die Ehrung vom bayerischen Staatminister des Innern, Joachim Hermann, das Feuerwehrehrenzeichen in Gold.  

 

 

Während die Einen am Samstagabend die Wahl hatten, das Fußballspiel auf Großleinwand zu verfolgen, trieben "Die Drei" innerhalb kürzester Zeit die Besucher auf die Tische. Leider fielen wegen des Dauerregens der Kindernachmittag am Sonntag voll ins Wasser. Sogar die vorgehaltene Hüpfburg kam nicht zum Einsatz.   

Absturzsicherung Modul II die Zweite

 

Am Freitag ( 03.05.13 ) startete der zweite Lehrgang Absturzsicherung Modul II mit Stammbacher Beteiligung. Angefangen von Theorie am Freitag kamen an den zwei daurauffolgenden Samstagen die Praxis, von Knotenkunde und Abseilen, bis hin zur Rettung von Personen und Eigensicherung war alles dabei. Das Wetter spielte auch einigermaßen gut mit. Abgeschlossen wurde dieser anstrengender aber durchaus schöner Lehrgang mit einer schriftlichen Prüfung.

Vielen Dank an das Ausbilderteam und die große Kameradschaft bei diesen Lehrgang.

 

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer und besonders an Florian Kolb, Stefan Günther und Stefan Vogel

Himmelfahrtswanderung

 

Auch der familiäre Bereich kommt bei der Feuerwehr Stammbach nicht zu kurz. Gemeinsam mit den Familien wanderte der Feuerwehrverein mit Kind und Kegel über "Klein Berlin", Singerweiher, Winklas, Gundlitz wieder zurück zum Gerätehaus. Dort wurde dann gemeinsam Brotzeit gemacht.  

Atemschutz- und Maschinistenlehrgang abgelegt



An diesem Samstag (27.04.2013) endeten zwei Lehrgänge im Landkreis Hof. Bei beiden Ausbildungen beteiligten sich Stammbacher Feuerwehrler.

Den Lehrgang für Atemschutz legte Julian Prell und den Lehrgang für Maschinisten Stefanie Sieger, Johannes Scherdel und Benjamin Quaiser mit Erfolg ab.

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer!

Feuerwehrführerschein der FÜNFTE

 

Als fünftes Feuerwehrmitglied legte am 26. April 2013 Stefanie Sieger den großen Feuerwehrführerschein bis 7,5to. von der Feuerwehr Stammbach ab.

 

Wir wünschen unserer Steffi allzeit gute und vor allem unfallfreie Fahrt!

 

Herzlichen Glückwunsch

Absturzsicherung Modul II

 

 

Am 23.03.2013 nahmen die ersten drei Kameraden an dem Lehrgang Absturzsicherung Modul II mit Erfolg teil. Immer wieder kommt es vor dass die Feuerwehren Personen aus Höhen retten müssen. Hier steht natürlich die Eigensicherung an vorderster Front. Damit auch hier die Feuerwehr Stammbach professionell helfen kann waren Patrik Köppel, Björn Stöcker und Benjamin Quaiser drei Tage bei einem Seminar der Firma Söll in Hof um dort die nötige Ausbildung zu durchlaufen. Drei weitere Kameraden werden Anfang Mai ebenfalls diese Ausbildung durchlaufen.



Krippenkinder erobern die Feuerwache 

 

 

 

Große runde Augen konnte der Kommandant der Feuerwehr Stammbach am 11.03.2013 im Feuerwehrgerätehaus in der Talstraße begrüßen. Sechs Krippenkinder besuchten mit ihren Begleitern die Feuerwehr. Ist es denn nicht Jeder Kindheitstraum einmal in einem roten großen Auto zu sitzen?  Sogleich wieselte und wuselte es in jeder Ecke. Erst als alle zusammen im "größten und neuesten" Fahrzeug saßen kehrte Ruhe ein. Ein Traum wurde wahr!  

 

Auch konnte schon manche Position besetzt werden - z.B. als zukünftiger Fahrer.

Truppführerlehrgang in Stammbach abgelegt

 

Herzlichen Glückwunsch an alle frischen Truppführer zum bestandenen Lehrgang! Vielen Dank auch an die Ausbilder.

 

 

Besonderen Glückwunsch an unsern Benjamin Quaiser.

3. und 4. Klasse der Elisabeth-Schlemmerschule bei der Feuerwehr Stammbach



 

Im Rahmen des Heimat- und Sachkunde besuchten die Schulkinder mit ihrer Lehrerin Frau Sutter ihre Feuerwehr.

Notrufnummer wählen, dann noch den richtigen Notruf absetzen und vorallen noch auf die richtige Reihenfolge achten, darauf waren die Kidds schon recht gut vorbereitet. Im Rahmen des vorangegangenen Unterrichts war dies schon richtig intus. 

Kommandant Roland Köppel, Heribert Scherdel und Benjamin Quaiser erklären nun die Arbeit und Aufgaben der Wehr und vor allem die vorhandenen Geräte für technische Hilfeleistung und Brandbekämpfung. Besonderes Interesse galt dem Rettungssatz mit Spreizer und Schere. Auch  die Atemschutzgeräte wollten die Jungs und Mädels intensiv begutachten. 

Zu Abschluss wurde der Film von der ILS Hochfranken vorgeführt. Hier konnten die Zusammenarbeit der Feuerwehr, Rettungsdienst und der Leitstelle anschaulich dargestellt werden. Natürlich erfolgte die Rückfahrt der Schüler zurück in die Schule wie gewohnt mit einem Feuerwehrfahrzeug.

Die 3. und 4. Klasse am 19.02.2013 bei der Feuerwehr Stammbach

Truppmannausbildung erfolgreich abgelegt

 





 

Herzlichen Glückwunsch an die Teilnehmer der Truppmannausbildung in Helmbrechts zu dem bestandenen Lehrgang!

 

Ganz besonders an unseren Teilnehmer Daniel Siegel!

Hier Florian Stammbach, kommen!

 

Ein Einsatz ohne Funkgeräte? Undenkbar! Damit die Besatzungen der Fahrzeuge untereinander und natürlich mit der Leitstelle kommunizieren können, werden Funkgeräte eingesetzt. Aber auch vor Ort verständigen sich die Feuerwehrleute mit Funkgeräten.

Gefunkt wird entweder im sogenannten "4 Meter-Band" oder "2 Meter-Band". Mit den Geräten des 4 Meter-Bandes wird gefunkt, wenn über große Reichweiten miteinander gesprochen wird - beispielsweise von Fahrzeug zu Fahrzeug, zu anderen Feuerwehren oder zur Leitstelle.  
Vor Ort an der Schadensstelle kommen tragbare Funkgeräte im 2m-Band zum Einsatz. Die Reichweite der sogenannten "Handsprechfunkgeräte" ist geringer und beschränkt sich meist nur auf die Einsaztstelle. Deshalb werden diese auch oftmals Einsatzstellenfunk genannt.

Natürlich keine Regel ohne Ausnahme: Damit der Einsatzleiter auch mit der Leitstelle in Verbindung bleibt wenn er sich nicht mehr im Fahrzueg befindet, gibt es auch tragbare 4 Meter-Band Funkgeräte. Kaum größer als die 2 Meter-Band Funkgeräte, haben diese fast die gleiche Reichweite wie die in den Fahrzeugen eingebauten.
 
Damit die "Funkerei" in keinem heillosen Durcheinander endet, gibt es bestimmte Regeln, an die sich Jeder halten muss. Jedes Funkgerät verfügt über seinen eigenen Rufnamen! So ruft man sich im 4m-Bereich mit "Florian" an - zum Beispiel: "Leitstelle Hochfranken von Florian Stammbach 40/1, kommen!" Die Ziffern hinter dem Ortsnamen gibt übrigens das Fahrzeug an - in diesem Fall das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug. Kommuniziert man im 2m-Band verständigt man sich anstatt "Florian" mit "Florentine".

Neben den "herkömmlichen" Funkgeräten verfügt die Stammbacher Wehr auch über sogenannte "FMS-Hörer".
Dahinter verbirgt sich das sogenannte "Funkmeldesystem", bei welchem durch Drücken einer bestimmten Ziffer eine Nachricht an die Leitstelle übermittelt wird.
Hinter jeder Zahl verbirgt sich dabei ein anderer Status. Drückt man beispielsweise die 3, so weiß der Leitstellen-Disponent, dass sich das geforderte Fahrzeug auf der Anfahrt zur Einsatzstelle befindet.

Dieses FMS-System hat den wesentlichen Vorteil, dass die Anzahl der Funkgespräche minimiert wird. Gerade bei Einsätzen mit vielen Fahrzeugen oder Feuerwehren, wird das "Netz" erheblich entlastet.

 

Die Tasten eines FMS-Hörers sind folgendermaßen belegt:

Status 1: "Einsatzbereit über Funk" (z.B. bei einer Bewegungsfahrt oder Rückfahrt vom Einsatz)
Status 2: "Einsatzbereit im Gerätehaus" (Fahrzeug rückt ein)
Status 3: "Einsatz übernommen" (Fahrzeug rückt aus)
Status 4: "Einsatzstelle an"
Status 5: "Sprechwunsch" (mit der Leitstelle)
Status 6: "Fahrzeug ausser Dienst" (z.B. Kundendienst in Werkstatt)

Status 0: "Notruf"

Rettungsschere RSX 200-107 PLUS

Rundumerneuerung in der technischen Hilfe

 

  

Am Abend des 30. Januar 2012 fand eine Vorführung der Fa. Weber Rettungsgeräte in Stammbach am Gerätehaus statt. Der Kommandant Roland Köppel konnte den 2.Bürgermeister Günther Kleffel, der in der Vertretung des erkrankten Bürgermeisters Karl Philipp Ehrler erschienen war, Herrn Irrgang von der Fa. Weber und zahlreiche Feuerwehrkameradinnen und Kameraden begrüßen.

Kompaktaggregat V EcoSilent mit COAX-Schläuche

Der in die Jahre gekommene zweite Rettungssatz der Stützpunktwehr Stammbach soll technisch aufgemöbelt und auf dem, im HLF verladenen, angepasst werden. Dazu will die Wehr in Verbindung mit dem Markt Stammbach die Bayernförderung in Anspruch nehmen. Die Wehr wird dann einen großen finanziellen Teil als Eigenanteil übernehmen, der auch über eine Spende mit getragen werden wird.

Fortschritt und Augenmaß müssen für diese Beschaffung im Vordergrund stehen, bestehende Geräte müssen mit dieser Beschaffung kompatibel sein, wir können es uns nicht leisten zwei verschiedene Systeme innerhalb der Wehr zu haben, so die Aussage des Kommandanten. Aus diesem Grund wollen die Stammbacher wieder einen neuen Weg gehen und die bestehenden Geräte noch optimaler aufeinander abstimmen um für alle Einsatzszenarien für die nächsten Jahre gewappnet zu sein.

Kompaktaggregat V-ECO-COMPACT

Zeitgemäß beschloß man schon bei den Vorbesprechungen auf das neue Single-Kupplungssystem umzusteigen. Bei den neu zu beschaffenden Geräten wurde noch dazu die Schlauch in Schlauchlösung in die Auswahl mit einbezogen. Dieses System ist zwar schon längere Zeit auf dem Markt, aber die Fa. Weber bietet dies jetzt auch ihren Kunden unter dem Namen "COAX" an. Drehbare Kupplungen sind hier das besondere, die die Schlaufenbildung des bisherigen doppelt geführten Schlauches verhindern soll. Ein Praxistest an diesem Abend bestätigte dieses Versprechen. Weggehen will man auch von dem elektrisch betriebenen Hydraulikaggregat. Eine wesentliche Erleichterung bietet das verbrennungsmotorbetriebene Aggregat in Gewicht, Volumen und Leistungsstärke. Auch hier konnte man die in die engere Auswahl einbezogenen Geräte testen. Was Schere und Spreizer betrifft gibt es nach den Förderrichtlinien nicht viel Alternativen.

Schneidgerät S 50-14

Wenn der staatliche Zuschuß fließen soll, darf eine bestimmte Leistungsgrenze des Rettungsspreizers und der Rettungsschere nicht unterschritten werden. Ebenfalls ist beim Motortpumpenaggregat die Möglichkeit des gleichzeitigen Betrieb von mindestens zwei hydraulischen Geräten vorgegeben.

Ein Kleinschneidgerät, besser bekannt als Pedalschneider, soll als Ergänzung für das HLF mit beschafft werden.

Alle Kameraden hatten nach der Vorstellung der Geräte selbst die Möglichkeit Hand anzulegen und die technischen Daten zu "erfahren". So konnten auch die geplanten Geräte schon einmal auf dem LF verladen werden, um vorab evtl. Platzprobleme, auszuschließen. An diesem Abend konnte noch viel gefachsimpelt werden.

Grundlehrgang Gefahrgut erfolgreich besucht

 

 

Gleich fünf Kameraden und eine Kameradin nahmen am Grundlehrgang Gefahrgut in Konradsreuth teil. Dieser Lehrgang dauerte 3 Tage und musste mit einer Prüfung beendet werden.

 

Herzlichen Glückwunsch an Julian Prell, Johannes Scherdel, Florian Kolb, Thorsten Becher, Patrik Köppel und Stefanie Sieger!