Letzte Einsätze:

 

Feuerwehr:

09.12.2017 / 12:44 Uhr

B3; Dachstuhlbrand - Wohnhaus  Münchberg-Solg

 

25.11.2017 / 15:34 Uhr

B3; Küche - Wohnhaus Wiesenweg Stammmbach

 

First Responder:

07.12.2017 / 7:55 Uhr

C, Stammbach

 

06.12.2017 / 15:29 Uhr

I, Stammbach

 

 

Termine

Verein:

Mi 13.12.2017 / 19:30 Uhr

Verwaltungsratsitzung

Jugendgruppe:

 

Einsatzgruppen:

 

Führungsdienst:

Mi 13.12.2017 / 19:30 Uhr

Gruppenführer-dienstbesprechnung

Atemschutzgeräteträger:

 

Wartungen/Pflege:

 

First Responder:

 

Arbeitskreis Fahrzeug:

 

Besuche seit dem 04.01.2012 

Tätigkeiten rund um den First Responder Stammbach

Frauenunion spendet für Neuanschaffungen

 

Die Frauenunion Stammbach unterstützt die Arbeit des First Responder der Feuerwehr Stammbach - Helfer vor Ort - durch eine Geldspende. Die Vorsitzende Rosi Nietert lobte den Einsatz der örtlichen Ersthelfer, die in maximal 3 bis 5 Minuten nach dem Notruf bei der hilfsbedürftigen Person vor Ort sind, um erste Hilfe zu leisten und auch den Angehörigen beizustehen.
Der Einsatz der ehrenamtlichen Ersthelfer wird über die ILS   (integrierte Leitstelle) in Hof koordiniert und immer dann ausgelöst, wenn Jemand im Ortsbereich von Stammbach die 112 wählt und einen Notruf absetzt. 

Diakonieverein Stammbach

unterstützt den First Responder

 

Mit einer großzügigen Spende kam Hermenn Reichel, im Auftrag des Diakonieverseins, um den Ersthelferdienst der Feuerwehr zu unterstützen.

Immer wieder werden Geräte bzw. Materiel für die freiwillige Tätigkeit der First Responder benötigt. Da diese "Auslagen" von keiner Haftpflichtversicherung oder Krankenversicherung übernommen werden, müssen die Helfer sich mit Spenden selbst finzieren. Der Diakonieausschuss ist überzeugt, dass der Einsatz der First Responder für die Mitmenschen, kranke Menschen und Menschen in Not diakonisches Wirken im Sinne der Vereinssatzung des Diakonievereins ist. 

Eine wunderbare Geste

 

Zu ihrem runden Geburtstag verzichtete eine Stammbacher Bürgerin, die namentlich nicht  genannt werden möchte, auf Geburtstagsgeschenke. Stattdessen sammelte sie an ihrem Jubeltag von ihren Gästen  lieber Geldspenden für die „First Responder“  (Ersthelfereinheit) der Feuerwehr Stammbach.  Schon immer interessierte sie sich für die Tätigkeit ihrer Feuerwehr Stammbach und würdigte die Bereitschaft der freiwilligen Helfer. Ganz angetan war sie dann, als die Feuerwehr die Tätigkeit der Stammbacher Ersthelfer vor einem Jahr übernahm.  Als in ihrem Bekanntenkreis eine schnelle Hilfe notwendig wurde, war sie noch mehr von der Aufgabe und der Leistung dieser Helfer überzeugt. Die gut gefüllte  Spendenbox  mit  675 Euro übergab sie den Stammbach Feuerwehrkommandanten  Roland Köppel.

Vielen herzlichen Dank!

First Responder Stammbach im Mai 2016 ein Jahr im Dienst

 

Ende Mai ist unser Stammbacher Ersthelferdienst, First Responder der Feuerwehr Stammbach, ein Jahr im Dienst. Einundzwanzig Stammbacher Bürger übernehmen den Bereitschaftsdienst werktags von 18:00 bis 6:00 Uhr und am Wochenende von Freitag 18:00 bis Montagmorgen 6:00 Uhr.

 

In diesem Zeitraum konnten wir über 100 Anforderungen durch die Rettungsleitstelle Hochfranken bei unseren Bürgern qualifizierte Erste Hilfe leisten. Mehrmals musste auch der Defibrillator (AED) für eine Wiederbelebung von Patienten mit Herzstillstand eingesetzt werden. Zahlreichen Patienten konnten wir durch die Zuführung von med. Sauerstoff bei Atem- und Kreislaufstörungen helfen.
 

Aus gegebenem Anlass möchte ich mich auch im Namen meines Vereinsvorsitzenden Heribert Scherdel für die zahlreichen zugedachten Spenden recht herzlich bedanken. Sie unterstützen uns damit, dass z.B. auch die Kosten für Verbrauchsmaterialien, die nicht von Krankenkassen übernommen werden, nach Einsätzen wieder ersetzt werden können. Natürlich wird auch die Beschaffung von weiterem notwendigem medizinischem Gerät damit vorangetrieben.

 

Als Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Stammbach bin ich stolz auf einen solchen medizinischen Hilfsdienst zurückgreifen zu können. Ganz besonders möchte ich mich für die Bereitschaft bei meinen Kameradinnen und Kameraden bedanken, die diesen Ersthelferdienst zuverlässig und fachgerecht abwickeln.

Gleichzeitig möchte ich auch an die Bürger des Marktes Stammbach appellieren, sich doch bei dieser Selbsthilfegruppe zu beteiligen. Gerne bin ich bereit, bei einem Gespräch über die Aufgaben und Ausbildung zu informieren.

 

First Responder ist eine Ergänzung der Rettungskette. Ein Helfer vor Ort ist eine mindestens in erweiterten Erste Hilfe und in der Regel grundlegend sanitäts- oder rettungsdienstlich ausgebildete Person, die bei Notfällen die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsmittels mit qualifizierten basismedizinischen Maßnahmen überbrücken soll. Im Englischen ist die Bezeichnung First Responder (Abk. FR) gebräuchlich, wörtlich übersetzt heißt dies "zuerst Antwortender".

Absaugpumpe in Dienst gestellt

 

 

Nach DIN 13155  wird die Mindestausrüstung für die organisierten Helfer, sprich Ersthelfergruppe, zusammengestellt. Muss man von einem Patienten die Atemwege frei halten, bzw. absaugen, stößt die hier enthaltene Kunstoffhandpumpe schnell an ihre Grenzen. Die Praxis hat gezeigt, dass hier wesentlich mehr Qualität der Geräte  vorhanden sein muss!

Lange beriet das Gremium über eine Anschaffung einer stabileren Absaugpumpe für die Absaugung. Eine elektrische Pumpe wäre zwar wünschenswert, aber finanziell nicht zu stemmen. Nachdem die Katastropheneinheiten und auch die Bundeswehr in ihren Ausstattungen auf AMBU-Pumpen setzt, wurden wir von der Qualität der Hand/Fusspumpe recht schnell überzeugt und beschafften dieses schon 1000-fach bewährtes Gerät.

Diese Absaugpumpe wird in einer separaten Tasche in unserem Florian Stammbach 79/1 mitgeführt.

Mehrere solcher Melder stellt die Alarmierbarkeit des First Responder Stammbach in Zukunft sicher

First Responder verbessert die Alarmierbarkeit

 

Drei Meldeempfänger war einst die Grundausstattung für die Alarmierung der Stammbacher Ersthelfer. Eigentlich dachten wir, dass dies ausreichen würde. Leider war das ständige Wechseln und "Durchreichen" der Meldeempfänger an die jeweiligen Bereitschaftshabenden nicht nur für jeden Einzelnen eine nervige Sache, auch materialschonend war dieses ebenso nicht. 

Lange überlegten wir, wie man auch die Tagesalarmierung, die außerhalb der garantierten Besetzungszeit liegt, verbessern konnte. Letztlich hatte man keine andere Chance mehrere Alarmierungsmelder anzuschaffen.

Hiermit schlugen wir auch gleichzeitig zwei Fliegen mit einer Klappe: Jeder Helfer hat seinen eigenen Melder, der dann Tag und Nacht einsatzbereit ist - und auch tagsüber können, die Anwesenheit natürlich vorausgesetzt, auch außerhalb der Bereitschaft, Alarmierungen abgearbeitet werden.

Dass es keine neuen Funkmeldeempfänger der neuesten Generation werden können, darüber waren wir uns von Anfang an im Klaren - bei einem Stückpreis von 500€ gab es für uns wichtigeres zu beschaffen. Aber wir waren uns auch bewusst, dass gebrauchte Melder sehr schwierig auf dem Markt zu bekommen waren, und wenn dann trotzdem noch relativ teuer.

Über feuerwehrbekannte Plattformen versuchten wir, das Interesse zu wecken, um uns kostengünstig Melder zu überlassen. Einige Kameraden von Feuerwehren und auch von Rettungsdiensten hatten ein offnens Ohr für unseren First Responder Dienst und wollten unser Engagement würdigen - sie gaben uns nicht mehr benötigte Melder kostengünstig ab. So konnten wir fast alle Helfer mit einem Funkmeldeempfänger ausstatten und der finanzielle Aufwand hielt sich in  Grenzen, für die zusätzlich acht beschafften Meldeempfänger investierten wir  knapp 1.000€!

 

Vielen Dank an unsere "Gesinnungsgenossen" für ihre Unterstützung. Bedanken möchten wir uns auch bei der Stammbacher Bevölkerung, die uns mit Spenden recht gut unterstützen. Aus der Vorweihnachtsaktion konnten wir diese Anschaffung tätigen. Zwar sind diese "Neuanschaffungen" nicht das neueste Modell der Funkmeldergenerationen, aber sie sind in einem recht guten Allgemeinzustand, haben sich bereits 1000-fach bei Rettungsdiensten bewährt und genügen unseren Bedürfnissen. Auch unsere aktive Wehr ist mit diesen Geräten ausgestattet.

 

First Responder beteiligt sich auch die Feuerwehreinsätzen bei der Eigensicherung

 

Bei der Übung des Löschzuges Wassertransport des Landkreises Hof  unterstützte auch die Ersthelfereinheit der Feuerwehr Stammbach die Kameraden, im Rahmen des Eigenschutzes.  Dieses war aber nicht das erste Mal, dass die Stammbacher First Responder in diesem Bereich tätig wurden. Bei den Einsätzen in Fleisnitz und Sauerhof waren sie auch mit von der Partie.

 

 

Kleiderbasar unterstützt First Responder

 

Eine Abordnung des Stammbacher Kleiderbasars besuchte die First Responder in ihrem Domizil und überbrachten eine beachtliche Summe ihres Gewinns. Vielen Dank an die fleißigen Helfer!

 

Die First Responder stellen sich vor

 

Bei einem gemütlichen Nachmittag stellten sich die die First Responder bei dem Frauenkreis der evangelischen Kirchengemeinde vor.  Vom Kommandanten der Feuerwehr Stammbach Roland Köppel, erfuhren die Anwesenden die Entstehungsgeschichte der Ersthelfereinheit. Der Vorsitzende Heribert Scherdel erklärte den Damen die Ausstattung der Truppe. Vielen Dank an die Spende.

 

Übergabe von T-shirts

 

Die Firma Gebhard Wäretechnik in Verbindung mit der Firma Buderus, vertreten durch Michael Sachs, übergibt der Ersthelfereinheit der Feuerwehr Stammbach T-shirts.

 

Einsatzfahrzeug Nissan Quashqai des First Responder Stammbach - mit dem Rufnamen: Florian Stammbach 79/1.

Fahrzeug und Ausrüstung übergeben

 

In einer Feierstunde beim Hallenfest der Feuerwehr Stammbach wurde der Ersthelfer-Einsatzgruppe das neue Einsatzfahrzeug übergeben. Dank der Anschaffung eines Autos mit Allradantrieb verfügen die First Responder über ein Einsatzfahrzeug, das allen Erfordernissen für den mobilen Rettungsdienst genügt: Digitalfunkvorrüstung, Navigationssystem und Sondersignalanlage.

Darüber freute sich auch Doris Ebert von der Stammbacher Bürgerstiftung, die die Ausbildungskosten der Ersthelfer übernahm. Norbert Goßler überreichte im Namen des "Förderkreises Notfallversorgung Stadt und Landkreis Hof" den Ersthelfern einen Zuschuß für den  automatisierten externen Defibrillator und Geräte für die Diagnostik, die die Notfallausrüstung des Fahrzeuges ergänzen.

 

Informationen aus erster Hand überbracht

 

Der CSU-Frauenstammtisch wollte gleich nach Indienststellung des First Responders Stammbach Informationen aus erster Hand erhalten. Gerne übterstütze Kommandant Roland Köppel und Vorsitzender Heribert Scherdel bei einer Nachmittagsveranstaltung dieses. Vielen Dank an die Vorsitzende Rosemarie Nietert für die Geldunterstützung.

 

Bei Förderpreis der Raiffeisenbanken den 3. Platz belegt

 

Willkommen war das Preisgeld für den 3.Platz der Raiffeisenbanken Hochfranken West schon. Gleich zum Start des Aufbaues der Ersthelfereinheit hatte man hier ein kleines Polster geschaffen!